Only flames
Naja um mal ein paar meiner etwas besseren Gedichte (wirklich gut find ich keins davon) online zu stellen

1. Bastard im Spiegel
2. Ritual des Mordens
3. Wir!
4. Tränen
5. Ein Mensch
6. Ohne Titel
7. Schatten
8. Ohne Titel 2
9. Hass
10. kleiner Engel
11. Sommersonnenwende
12. Mordender Engel
13. Endel des Todes
14. Lass ab und Flieh!
15. Melodie des Lebens.
16. Rettung

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Bastard im Spiegel

Wer bist du?
Ich seh dich im Spiegel,
doch erkenn ich dich nicht.
Was bist du....für ein Mensch?

Bist du nett? Stark?
Oder doch eher ein Egoist
Voller Hass’ und Wut?

Hast dich doch einsperren lassen,
in deinem eigenen Körper
doch nun ist es zu spät
um zu fliehn
dein Leben zu korrigieren

Heul doch weiter
Bade in deinem Selbstmitleid
Dabei hast du es bereits vor langer Zeit
Aufgegeben zu Weinen

Konnten deine Augen nicht mehr tränen
Liest du deine Arme herhalten
So perlen sich sanfte rote Tränen
Deinen Arm entlang

Kalter grauer Stahl
Der Weg dir dein Leben erträglich zu halten
Fährt locker ganz sanft
Als wolle er dich streicheln durch deine Hand
Du!!!....bereits mit dem Schmerz vertraut

Blut!!! Saft des Lebens
Dringt aus deinen Adern
Dein Kleid getränkt von Hass
Auf dich und dein scheiss Leben

Deswegen? Verschliest du dein Gesicht?
Ich kenne dich nicht
Du Bastard im Spiegel!!

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Ritual des Mordens!!!

Bewaffnet mit Schwert und Klinge
Unversucht die Mordeslust in mir zu bezwingen
Trat ich dir entgegen
Hatten uns Freundschaft geschworen
Auf Tod und Leben
Vergiss es!!!
Denn nichts davon wirst du mehr in mit finden
Doch nun wirst du dich mit Schmerzen unter mir winden

Um mich spinnen sich düstere Legenden.
Und es sei besser mein leben zu beenden
So tu ich euch allen den Gefallen,
doch einer von der euren wird mit mir fallen

Das Schwert geschärft durch meinen Hass!!
Die Klinge getrieben durch Wut !!!
Reisen tiefe Wunden in deinen Leib,
dein warmes Blut das ich deinem Körper nahm
regnet auf uns nieder
Doch mein kalter Blick nahm all dies nicht war und starrte in die Ferne

Fragen zeichneten dein schmerzverzehrtes Gesicht
Doch auch deine Angst interressiert mich nicht
Mit der Kälte mit denen mein Mund,
verzogen zu einem diabolischen Grinsen,
meine Worte spricht ,
hab ich jegliches gefühl von Freundschaft erstickt

Meine Seele wird kochen,
in einem Kessel aus unbändiger Wut
Gefüllt ...bis obenhin mit deinem Blut,
durch diesen Akt !!!
Das Ritual des Mordens !!!

Der Tod in seinem dunklen Gewand
Legte auf meine Schulter seine kalte Hand
Und mit leise Stimme sagt er mir seine Worte
War es wohl ein Flüstern nur
Gehaucht in den unterdrückten Verstand meiner Natur

,,Überfallen von Hass
Gedemütigt von Angst und Verzweiflung warst du
Doch nun wird deine Seele Bluten
Im Fegefeuer wird sie Enden
Einsam und Verlassen wird sie bleiben,
bis ans Ende aller Zeiten „

Doch liesen mich diese Worte kalt
So spie ich nur mit giftiger Zunge
,, Mein Schicksal ist mir nun egal
Gestorben ist meine Seele ,
bereits vor langer Zeit,
in einem unfreundlichen Saal.
Nun vollführ dein Ritual
Und erlös mich von meiner Qual
Dann wird mein Leiden endlich Enden „

Die Waffe des Todes traf mich mitten ins Herz
Doch vermisste ich den ersehnten Schmerz
Endlich fand all dies ein Ende
Und ich ward mit einem Schrei erwacht.
So riefen meine Alpträume Nacht für Nacht
Düstere Geheimnisse in mir wach !!!

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Wir!

Wir sind wie zwei Gewichte an einem Seil,
fällt der eine fällt der andere mit.
Wir sind der Spiegel für den anderen,
weint der eine weint der andere mit.
Wir sind die Hoffnung und das Leid,
wir gehören zusammen,
bis in die Ewigkeit.

Und führt unsere Liebe uns in den Tod,
ich weiß dafür hat es sich gelohnt.
Wir halten uns solange bis wir zerbrechen,
eine Einigkeit aus Traurigkeit.

Wir werden gemeinsam gehen,
immer nebeneinander stehen.
Hand in Hand gegen die ganze Welt,
im Glauben das unser Bund uns hält.

Wir sind das Symbol für Vertrauen,
stärker als die dicksten Mauern.
Wir brauchen uns wie das Leben den Mut.
Mit dir zusammen weiß ich wird alles gut.

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Tränen

Ein leiser Widerhall
Schwingt durch den Raum.
Durch meinen Kopf
Mit jedem Schritt,
wie in einem Traum
Breitet sich aus
Und Bricht!
Aus dem Radio klingt ein trauriges Lied.
Und ich fühle Einsamkeit
Und ich fühle Traurigkeit
Die Erneut die Hoffnung besiegt.

Fließt ihr Tränen, bitte fließt!
Ihr seit alles was mir von ihm blieb.
Das einzige was mich mit ihm verbindet,
und die Sehnsucht etwas lindert
Fließt um mein Herz,
und lindert bitte diesen unendlichen Schmerz.


Liebe ist ein ewiges Spiel,
wirklich Gewinnen werde ich wohl nie.
Das Lied trinkt tief in mich hinein,
am liebsten würde ich schreien.
Stattdessen grabe ich mich Tiefer in mein Kissen hinein,
bis ich ohne Luft nicht mehr weinen kann.

Fließt ihr Tränen, bitte fließt!
Ihr seit alles was mir von ihm blieb.
Das einzige was mich mit ihm verbindet,
und die Sehnsucht etwas lindert
Fließt um mein Herz,
und lindert bitte diesen unendlichen Schmerz.

Nachts erfüllt mich das Lied gar und gar,
und ich merke das nichts mehr so ist wie es vorher war
Ich wünschte ich würde einfach schlafen,
und mit dir in meinen Träumen zusammen sein,
Ich möchte sterben,
um nicht mehr allein zu sein.

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Ein Mensch

In einem großen Zimmer
Saß einst ein Mensch allein
Auf seinem Bett
Mit einem Messer in der Hand
Trieb es tiefer immer tiefer
Durch seine Haut und in sein Fleisch
Blut in Bächen
Blut in Strömen
Blut in kleinen roten Linien
Und es schnitt noch immer
Tiefer und tiefer
Kein Schmerz war ihm genug
Nichts befriedigt seinen Drang
Nach Blut Zerstörung Schmerz und Zwang
Wollte mehr immer mehr
Eine tiefe Gier
Er wollte ritzen
Er wollte schneiden
Diese hässliche Kreatur
Aus seinen Eingeweiden
Ohne Reue ohne Schwur
Er hasst die anderen
Er hasst sich selbst
Denn am Ende
Ist doch nichts wie es begann

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Ein leerer Blick,
er sagt du bist dick
du nimmst ein Messer
und hoffst dadurch wird es besser.
Du schneidest den Arm,
dein Blut ist warm.
In deiner Wut,
fasst du den Mut.
Schneidest nun tiefer,
und versenkst es tiefer.
Alles dreht sich um dich,
und du versinkst im dunklen Licht.

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Schatten!!!

•Wer bist du?
Ich bin du.

•Du bist ich?
Ja, ich bin dein Schatten.

•Warum weinst du Schatten?
Weil du weinst.

•Ich weine nicht.
Doch du zeigst es nur nicht.

•Meine Augen sind trocken
Aber deine Seele weint. Hörst du sie denn nicht?

•Nein, mein Herz schreit so laut
Warum?

•Vor Wut!
Vor Wut?

•Ja auf mich!!!


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Auf einem Berg aus Knochen,
sitz ich, als weinende Gestalt.
Aus meinem Körper ist mein letztes Blut geflossen,
und es wird nie wieder das meine sein.
Mein Herz hast du Zerbrochen,
und ich hab es dir geschenkt.
Darum lies ich mich Bluten,
bis seine Funktion entfällt.

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Hass

Haß unglaubliche Wut
Ich kann's nicht mehr hören
Dein scheiss
Du darfst nicht du kannst nicht
Dein scheinheiliges Getue
Verdammt wieso siehst du's nicht ein ich bin kein Kind mehr
Ich kann auf mich selber aufpassen
So wird ich es nie alleine schaffen
wenn du mich nicht von der Leine läßt
Meine eigenen Erfahrungen machen läßt
Ich weiß deine Frau ist ganz toll und sagt doch eh zu allem nur ja und amen
Du verlangst mit sorgfältig gewählter strenge deine untergebenen und verlangst das sie kuschen und springen Jeder Ansatz von Widersprechen wird im Keim erstickt
Doch ich mach da nicht mehr länger mit
Jetzt ist Schluß verzieh dich oder ich seh Rot
Denn so treibst du mich ihm entgegen dem Tod!!!!

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kleiner Engel

Ein kleiner Engel
Schwach und schmächtig
Mit weißen Flügeln
Und unschuldig weisen Kleid
Doch niemand sah
Was in siner Seele stand.
Alles
Seine Gedanken
Seine Seele
Seine Träume
Sein Denken
Alles war von feinen roten Linien überzogen
Ein Netz aus Narben
Entstanden in einer Einsamkeit
Entstanden aus Leid
Es trug die Narben auf seiner Seele
Auf seinen verschleierten Armen
Auf das sie niemand sehen sollte
Denn sein kleines Geheimnis brächte
Den anderen nichts weiter als Mitleid
und Hoffnungslosigkeit

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Sommersonnenwende

Ein kleines Kind,
auf seinem Gesicht ein Lachen,
so unschuldig,
so ehrlich,
man kann es kaum fassen.

Kinderlachen,
voll von Glück,
es kehrt so gern zurück

Kinderaugen,
strahlender denn Je,
Kinderbewegungen,
so Sorglos und frei
das Pfützenwasser spritzt
unter des Kindes Sprung
Aus kleinen Holzklötzen wächst,
ein festes Gebäude,
für die Zukunft gebaut.

Bis eines Tages,
Das Unglück,
des erwachsen werdens kam
Es riss das Zukunftsgebäude ein,
begräbt unschuldige Kinderträume,
unter seinen Trümmern.
Wasser liegt still,
fließt zäh wie Öl.
Bewegungen wurden verkrampft,
nur noch selten wird in Freiheit getanzt,

Augen schreien,
vor Leid und verloren sein.
Lachen verlosch,
im Kampf um Beliebtheit,
im Kampf um einen letzten Traum
Und kehrt es zurück,
dann ist es oft falsch und verschlossen

Warum`? Warum musste es geschehen
Und die Sommersonnenwende vonstatten gehen

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Mordender Engel

Ein zartes Wesen
von feiner Gestalt
Mit schwarzen Flügeln
getragen mit der Energie des Leids

Dunkle Haare, Augen
und schwarzes Gewand
so traurig, so allein.
Wie es da stand!!!

Die Vergangenheit
eines gefallen Engels gleich
Gezeichnet von Mord
Hass, missbrauchtes Vertrauen
und Spott!!!

Die Arme gezeichnet
von ihren schnitten aus Wut
Narben tröstend,
und zu gleich eine Qual

Ihre Seele verbrannt
in die Hölle verbannt
Mit blutrotem Messer
ward sie zum eigenen Rächer.

Ein gefallener Engel
voll mit Hass
Ihr junges Kleid
mit Blut beschneit

Ein Engel des Todes
Ein Bote des Hades
Gewillt anderen zu schaden
Geschickt um zu Richten
nicht um zu schlichten

Viele wurden durch ihre Hand
In die Hölle gesandt
Denn in ihr brannte ein eiskaltes Feuer
Aus gestorbenem Gefühl

Niemand verstand
Wieso ihr Traum
in Tod und Blut ertrank
Warum Dunkelheit ihr Leben ist
sie kaum einen vermisst
Weshalb in ihr eine Traurigkeit brannte
niemand diesen Schmerz erkannte

So gab es einen mordenden Engel
In dieser Welt
Uns als Paradies geschenkt
Von uns in eine Hölle versengt

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Engel des Todes

Der Blick kalt wie Eis
Der Körper grau wie Stein
Das Gewand schwarz wie die nacht
Fällt wallend daran hinab
Auf deinem Rücken breiten sich grau schwarze Flügel
Leuchtend im licht dunkler Energien
Deine nackten Zehen seh ich leicht auf dem kalten Felsen stehen
Deine nun langen dunklen Haare mit dem Wind wehen
Hinter dir die Salzige Brandung gehen
Wieder wandert mein Blick auf dein Gesicht
Dachte an den Tag zurück
Als deine Seele in die Finsternis ging
hell leuchtend und doch nicht zu sehen
Langsam erhebt sich deine Hand
Jeder einzelne Muskel zum angriff gespannt
Das Schwert wuchs langsam aus der Energie in deiner Hand
Die leere in den Augen vor Hass gebannt
Die Waffe wo unsere Liebe sprang leuchtet matt im licht des Sonnenuntergangs
Nun sank in die Knie
Tränen liefen über meine Wangen in den Sand
Und alle Hoffnung schwand

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Las ab und Flieh !!!!


Immer wieder flehst du mich an
Dir doch zu Vertraun
Doch verstehst du nicht?
Ich kann das einfach nicht!!!

Lass ab von mir ...
Ich bin deine Mühen nicht wert ...
deine Freundschaft ....
dein Vertraun
ich weiß es zu schätzen ...
doch hab ich Angst darauf zu baun ....

Sieh es endlich ein ...
mach doch immer alles falsch
ich nehm die Schuld nicht grundlos auf mich
also steck keine Hoffnung in mich
denn enttäuschen werd ich sie ... fürchterlich

In mir brodelt ein Heer,
aus Hass,
aus Wut
Also Flieh !!!
Solang es die Zeit noch tut ...
oder du wirst ein Opfer ....
wie sie ...

Innerlich bin ich bereits tot,
und wie du siehst,
werd ich immer öfter davon übermannt
Meine finsteren Gedanken,
offenbaren sich in meinen Träumen...
versucht hab ich dagegen zu Kämpfen ...
und drängte sie mit Gleichgültigkeit zurück,
doch wirst du merken ....
es drängt sich immer weiter vor ....
und irgendwann
ist es zu spät ....

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Melodie des Lebens

Mit geschlossenen Augen lauscht du der Melodie
Der Melodie des Lebens
Die Zeit plätschert an dir vorbei
Wie ein undaufhaltsamer strom
Und du stehst danehebn
Als ewiger zuschauer schon

Deine Zweifel und Ängste trennen dich von der Welt
Und du stehst daneben
Und wünscht dir darin zu leben.
Die Melodie in deinen Gedanken und Träumen
trägt dich im weiter fort
tiefer hinein in hass und Verzweiflung
Denn sie ist die Melodie deines Lebens

Kannst sie nicht ändern
Nur entscheiden wann sie ist zu beenden
Mit einem einfach schnitt durchs Notenpapier

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Rettung!

Lange Zeit war ich in diesem Raum,
ohne Fenster gebaut aus hartem Stein.
Keine Tür und auch kein Licht,
nichts außer mir und Finsternis.
Es war so kalt und doch zu warm,
eine unendliche Folter ohne Qual.

Ich fühlte Nichts und doch so viel.
Ich hörte Nichts während um mich alles Schrie.
Ich war eine Marionette ohne Strippen,
mit nichts als Schuld auf meinen Rippen.

Meine Seele war zerfressen.
Mein Verstand lag in glühenden Ketten.
Mein Leben war ein Rausch aus Gier,
ich war mein eigenes Monster tief in mir.
Nur du konntest mich noch Retten,
nur du allein!
Du brauchst mich nur noch einmal anzulächeln,
und ich werde alle Mauern um mich brechen.
Nur um dir einmal nah zu sein.
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Copyright by Carina


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